Hallo Jürgen, On Wed, Aug 31, 2005 at 02:04:32PM +0200, Juergen Sauer wrote: > Moin Hagen, > Am Mittwoch, 31. August 2005 09:00 schrieb Hagen Kuehnel: > > Hallo Jürgen, > > > Wenn es sich nur um den httpd handelt oder ofizielle IP-Adressen knapp > > sind und kein anderer Port definiert werden soll, würde ich, je nach > > Performance-Bedarf mir mod_prox genauer anschauen. > mod_proxy tut den Job. ;->
Das habe ich nie anders behauptet ;) Aber ganz selten kommt man leider auch mit mod_proxy und komplizierten rewrite-Rules nicht weiter :( Mit Performance meine ich: Du belastest den ersten Apachen zusätzlich mit mod_proxy-Aufgaben. Wenn Du das auf IP-Basis schon alles wegforwardest, hat der erste Apache nichts weiter zu tun als seine bisherigen Aufgaben zu erledigen und der TCP-IP-Stack muss nur ein paar zusätzliche Päckchen rein und rausschicken. Dann ist der Engpaß erst beim IP-Stack zu suchen - oder der Bandbreite der Anbindung. Einen Apachen zu überlasten ist da wesentlich einfacher - leidgeprüfte Erfahrung ;) > > Andernfalls: > > ### $iptables -t nat -A PREROUTING -i $ext -d $secondIP -p tcp --dport 80 > > -j DNAT --to 10.1.2.3 > Das wird sicher auch funktionieren ... ist aber aufwendiger und nicht von > jedem zu > Durchblicken - besonders nicht heute von mir - morgen vielleicht... SCNR ;-> man iptables - ist sehr lehrreich, und oben habe ich begründet, warum ich das IP-Routing eher bevorzuge - wenn man denn darf - nicht überall hat man ja entsprechende Rechte - dann nimmt man eben wieder mod_proxy. Viele Wege führen nach Rom. Hagen -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

