Am Dienstag, 13. September 2005 00:39 schrieb Michael Rex: > Quoth Ulrich Fürst: > > "André Bischof" <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > >> Sollte ich auf UTF8 wechseln? > > > > Also ich habe das mal gemacht (teils erhoffte ich mir > > Verbesserungen, teils und v.a. aus Spieltrieb). > > Ich habe das auch mal gemacht, vor allem wegen der Interoperabilität > mit anderen Systemen (Mac OS X, Linuxe, die da weiter sind als > Debian, Windows), und es bisher nicht bereut. > > Die einzigen Programme, die ich benutze und die Probleme mit utf-8 > haben sind zsh und Licq. Das kann ich verschmerzen, vor allem, da KDE > ansonsten mit utf-8 perfekt zurecht kommt. Und die anderen > hoffentlich endlich lernen, sich der Zukunft anzupassen (ja, ich > denke, daß an utf-8 kein Weg vorbei führt)
hmm, welches Problem hast du denn mit licq? Setze das auch mit UTF8 ein, das einzige Problem was mir bekannt ist, das andere deine Umlaute dann nicht verstehen, da deren Client das nicht kennt?!? Daher habe ich licq wieder auf latin9 zurückgestellt (kann man zum Glück im Programm selbst wählen). Oder bin ich da jetzt auf dem Holzweg und licq hat doch das Problem? -- Markus Schulz Heute glaubt anscheinend jeder, Programme seien Geister, die in kleinen Totems wohnen und durch zweimaliges Berühren mit dem Mausfetisch beschworen werden. Daher vermutlich das Unvermögen, ein Programm zu starten, wenn das Totem verlorengegangen ist. (Thorsten Lange in d.a.s.r.)

