On Wed, 14 Sep 2005, Robert Uhl wrote: > ich komme nicht weiter und finde nicht den richtigen Draht im Netz.
Der richtige Draht heißt "mdadm". mdadm besitzt eine "Monitor-Mode", der dann auch in Debian verwendet wird, bei Ausfall einer Array-Komponente eine Mail zu schicken. Die /etc/default sieht hier so aus: dfw1:/etc/default# cat mdadm # This file is automatically generated. # Run 'dpkg-reconfigure mdadm' to modify it. START_DAEMON=true MAIL_TO="root" AUTOSTART=false dfw1:/etc/default# und die Prozessliste zeigt auch artig: root 3530 0.0 0.6 1680 464 ? Ss Sep06 0:04 /sbin/mdadm -F -i /var/run/mdadm.pid -m root -f -s > Mein letztes Raid System ist ausgefallen und habe das eine lange Weile > nicht mitbekommen, zwecks Nicht-Booten des Systems. Das ist ein echtes Problem z.B. beim Adaptec-AAA - wir hatten auch schon den Ausfall einer Raid-Komponente im Logfile übersehen um dann beim Booten der Maschine freudig erregt feststellen zu müssen, daß soeben 800 GB gehimmelt wurden weil zwei von vier Platten ausgefallen waren. Beim Softraid solltest Du nur darauf achten, daß Du bei Verwendung von IDE nicht Master-Slave als Raid-Komponenten verwendest sondern nur Master - notfalls durch einen zusätzlichen IDE-Controller (ein SIL680er für einen Zehner tut's vollauf). Wir hatten auch schon den Fall, daß bei einer Master-Slave-Konfiguration der Master starb und der Slave mangels Master nicht mehr mit dem Controller sprechen wollte. Das sind dann auch zwei Platten, die am Raid5 kaputt sind und somit den kompletten Verbund knacken. Meine Frage wäre nun: Hat jemand Erfahrungen mit mehr als einem SIL680er Controller? t++

