Am Mittwoch, 28. September 2005 11:45 schrieb Martin Grandrath: > Im Gegensatz zu wav können raw Daten direkt von Decoder zu Encoder > "gepiped" werden. Ich würde einfach gerne auf die große wav Datei als > Zwischenprodukt verzichten.
Was ist denn so schlimm an temporären wav-Dateien? Na gut, bei manchen Podcasts kann die wav-Datei schon mal leicht 300MB groß werden, aber Festplattenplatz ist doch recht billig ;-). > Na gut, ich werde mir das Perl-Script aus dem anderen Thread mal näher > ansehen; macht ja einen recht guten Eindruck. Das Perl-Programm brach bei nem Script, das alle ogg-Dateien auf der Platte encoden sollte, bei mir dauernd ab. Mangels tiefergehender Perl-Kenntnisse bin ich dem Fehler nicht auf die Spur gekommen. Ich hab mir dann selbst ein Bash-Script geschrieben, mit dem man auch die Bitrate der mp3-Datei der der ogg-Datei anpassen kann. Sonst kann es passieren, dass man aus ner 10MB ogg-Datei eine 50MB mp3-Datei macht. Wenn jemand es haben will, lade ich es irgendwo hoch. -Ben

