Peter Blancke schrieb:
> Mir ist hier nichts dergleichen fuer Linux bekannt.
Schade.

> Kaeme fuer Dich auch in Frage, die auszufuehrenden Programme auf
> einem Samba-Share zu bevorraten? Dort koennte man die Maximalzahl
> erlaubter Verbindungen einstellen.
Klingt interessant, zumal wir als Fileserver sowieso Samba einsetzen
wollen. Ich habe über "application shares" noch nix gelesen, aber gleich
eine Frage vorne weg: wie werden Regestry-Einträge von Windows
behandelt, wenn ich eine Software auf dem Samba-Share installiert habe?
Ich kenne verschiedene Programme, die "netzwerkfähig" sind (z.B.
OpenOffice), aber bei vielen Programmen stelle ich mir das problematisch
vor.

> Sinnvoller zweifelsfrei waere die Entbindung von proprietaerer
> Software und der Einsatz quelloffener Programme. Vermutlich ist das
> aber bei Dir nicht implementierbar.
Stimme ich dir grundsätzlich zu, aber leider gibt es 1.) nicht alles als
open source, was man benötigt und 2.) Chefs, die an M$-Produkten hängen
und einfach nicht loslassen können...

Gruß
Marc


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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