Am Dienstag, den 04.10.2005, 13:54 +0200 schrieb Matthias Haegele: > Daniel Leidert schrieb: > [...] > >>a p t w i r d n i c h t m e h r e m p f o h l e n!. > > Unsinn. dselect wird nicht mehr empfohlen, da aptitude dselect als > > Standardwerkzeug abgelöst hat. Frontends wie aptitude oder synaptic > > _basieren_ auf apt. Und eine Empfehlung, dass "apt-get" nicht mehr > > eingesetzt werden soll - falls du das meintest - wäre mir ebenfalls neu > > (zumal es auch Teil des apt-Pakets ist). > AFAIR habe ich irgendwo gelesen (evtl. The Debian System von Martin F. > Krafft) dass man > statt einem apt-get upgrade bzw. apt-get dist-upgrade lieber aptitude > upgrade/dist-upgrade > nehmen soll. Da die Abhängigkeiten dort noch besser aufgelöst würden,
Das, was du hier (be)schreibst, ist schon richtig. Derartige Aussagen existier(t)en. > bin ich denn jetzt total auf dem Holzweg?. > [..] Eine Empfehlung, "apt" nicht mehr einzusetzen, gibt es nicht - darauf beruht schließlich das gesamte Paket-Management. Was "apt-get" als Frontend betrifft: Existieren die beschriebenen qualitativen Unterschiede zwischen apt-get und aptitude denn immer noch? Es gab immerhin einen massiven Versionssprung bei apt von Sarge zu Sid und ich kann unter Sid nicht wirklich Probleme mit apt-get feststellen. JFTR: Selbst auf meinem Sarge-System sehe ich keine Probleme. Betreff angepasst MfG Daniel

