Andreas Pakulat wrote:
On 11.10.05 16:06:44, Martin wrote:
Andreas Pakulat wrote:
On 10.10.05 23:54:49, Martin wrote:
Ist schon recht, ich glaube, ich meine das anders:
Das hatte ich befuerchtet ;-)
Ein haeufiges phaenomen im usenet. Hast du denn den disclaimer nicht
gelesen? ;-.)
Ich würde gerne einen modularen Kernel starten, eine Liste ersellen, welche
Module auf der HW laufen und alles Notwendige in einem neuen Kernel
einkompilieren. lsmod, lspci & co ist mir einfach zu anstrengend :-o
Letztere sind aber die einzige Moeglichkeit. Der modulare Kernel hat
Module fuer alles moegliche. Welche davon dein System benutzt haengt
davon ab welche du laedst. Oder was hotplug so hinbekommt, falls das
wirklich jede Hardware korrekt erkennt. In jedem Fall waere die Ausgabe
von lsmod der korrekte Anfang fuer das aufspueren aller notwendigen
Optionen. Sowas macht man ja eigentlich nicht taeglich, bei oft
wechselnder Hardware wuerde ich sowieso beim modularen Kernel bleiben.
Der Punkt ist einfach, das fuer meinen Laptop gewisse anpassungen
erforderlich sind, z.B.ipw1200, acerhk. Und da ich mir nie die Muehe
mache, die Config zu sichern, bevor ich die Kernelquellen wieder
loesche, ist das beim Kernelupdate immer so eine Geduldsprobe mit der
Konfiguration.
[...]
CONFIG_IKCONFIG_PROC=y
setzen. Mit make menuconfig findest du die entsprechende Option unter
General Setup (wenn man CONFIG_IKCONFIG (Kernel .config support) gesetzt
hat).
Solch Kleinigkeit eignet sich hervorragend uebersehen zu werden. Sowas...
Ach ja, falls jemand auf die Idee kommen sollte, mir zu raten, die
config zu sichern: Das ist voellig zwecklos, ich kanns mir einfach nicht
merken :-(
martin
--
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