> > Auf dem Rechner konnte ich in anderen Partitionen ohne Probleme > > Suse (9.3 und 10.0) installieren. Von Suse sehe ich (Konqueror) > > auch die Ordnerstruktur von Debian, nur ohne graphische Oberfläche > > bin ich "aufgeschmissen", denn ich bin kein Linux-Profi und die > > Textkonsole ist mir eher fremd.
Das ist vollkommen verständlich als Windows- oder SuSE-User. Wenn Du aber mit Debian Erfahrungen sammeln wllst, macht es sehr viel Sinn sich auch nach und nach mit der Konsole zu befassen (es gibt großartige HowTo's die darauf warten per Google gefunden zu werden ;-) ). Denn für viele Aufgaben sind die Konsolen-Tools besser, da sie nicht nur schneller und effektiver sind, wenn man weiß wie es geht (an dieser Stelle heißt es dann auch "man ist Dein Freund", Du wirst schon noch die Man(ual)-Pages kennen und schätzen lernen), sie sind auch besser, weil man durch sie besser nachvollziehen kann was passiert. Also letzten Endes könnte es an dieser Stelle nun heißen: "Die Konsole ist Dein ganz besonders guter Freund" - oder auch "Freundin" wenn es grammatikalisch korrekt sein soll. Außerdem ist die Computerwelt ohnehin schon dermaßen männlich dominiert, dass hier wirklich mal eine weiblich Form stehen kann. Ein Buch was im Allgemeinen zum Einstieg in Linux viel bringt ist beispielsweise von Kofler, "Linux, Installation, Konfiguration, Anwendung" - auch wenn er viel auf SuSE eingeht. Oder auch die Linux-Einsteiger-Bücher aus dem O'Reilly-Verlag. Also Addison Wesley oder O'Reilly kann ich immer empfehlen. Also, viel Spaß noch beim Kennenlernen Deines System und immer daran denken: Die Konsole lohnt sich :-) Schöne Grüße Jochen Heller. -- Jochen Heller Berlin Germany E-Mail : mailto:[EMAIL PROTECTED] Web : http://www.nordviertel.net ICQ : 164338222 proud Debian user since 2004 and Linux-User #357813 Registered with the Linux Counter, http://counter.li.org/ PGP-Public-Key available at hkp://subkeys.pgp.net ---

