Patrick Cornelißen schreibt: > Nur so nebenbei, ohne Betriebsvereinbarung darfst du absichtlich > keine Mails an Mitarbeiter unterdrücken!
Wir sind eine kleine Firma und haben das muendlich vereinbart. Ueber den Firmenmailserver laeuft ausserdem nur noch geschaeftliche E-Mail. Fuer private Zwecke hat jeder eine zweite Adresse. Erfahrungsgemaess moechte absolut niemand Spam in den normalen Posteingang ausgeliefert bekommen. Verschiebst Du Spam dagegen automatisch in einen Junk-Ordner, kannst Du Dir sicher sein, dass manche Mitarbeiter nie in diesen Ordner schauen werden. Vor allem nicht, wenn in diesem Ordner staendig neue Nachrichten eintreffen. Irgendwann haben die Leute keine Lust mehr, zu kontrollieren, ob dort eine faelschlicherweise als Spam erkannte Mail abgelegt worden ist. Wir setzen deshalb Greylisting ein und lehnen Nachrichten ab einem bestimmten Spam-Score gleich beim Empfang ab. So ist die Wahrscheinlichkeit am groessten, dass keine "False Positives" unter den wenigen noch durchkommenden Spams verloren gehen. Rechtlich duerften wir damit auf der sicheren Seite sein. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

