Hallo Andreas,
Andreas Kroschel schrieb:
...
Vielleicht läuft's jetzt auch über VNC, probiere ich morgen von der Arbeit
aus wieder.
Bevor ich es vergesse: Wenn Du im Büro die X-Konfiguration des Systems
nicht selbst administrieren darfst; Du kannst das Tastaturlayout auch
mittels setxkbmap als User ändern, wenn Dir die Vorgabe aus
/etc/X11/xorg.conf nicht paßt. Mußt halt nur herausfinden, was jeweils
hinter -rules, -symbols und -variant einsortiert wird. Die
setxkbmap-Aufrufe werden sofort wirksam, was vielleicht weniger
nervtötend ist, als jedesmal X neu zu starten.
Das verstehe ich nicht ganz. Auf der Arbeit muss ich mit einem
Windows-Rechner Vorlieb nehmen. Auf diesem benutze ich vncviewer, um
mich zu meinem Server zu verbinden. Auf diesem klappen jetzt bei lokalem
Zugriff die Sonderzeichen wie Akzente, aber über den vncviewer erscheint
immer noch: Andr´´e
Ich würde jetzt erwarten, dass ich in der Konfiguration des vncservers
etwas ändern muss. Dieser wird aufgerufen über den inetd, der relevante
Teil ist:
5910 stream tcp nowait nobody /usr/bin/Xvnc :42 -inetd -once -query
localhost -geometry 1024x768 -depth 8
Auf den greife ich über einen ssh-tunnel zu, um den Port nicht für die
Welt zu öffnen.
Eine Idee die ich dabei habe, woran es noch liegen könnte: Der
vnc-Prozess läuft folgendermassen:
[EMAIL PROTECTED]:~/vdr-1.3.31/PLUGINS/lib# ps wwwauxf |grep -i inet
root 6285 0.0 0.0 1592 488 ? Ss Oct31 0:00
/usr/sbin/inetd
nobody 5116 0.1 1.2 13628 11644 ? S 10:32 0:02 \_ :42
-inetd -once -query localhost -geometry 1024x768 -depth 8
also als root bzw. nobody - überprüft habe ich die Akzente nur als User
unter KDE, nicht als root - eventuell ist da noch eine Einstellung zu
machen?
Viele Grüße
André
--
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