Hallo > 1. > Ein diff zwischen der funktionierenden Kernel-config von debian und > SuSE. Damit solltest Du sehen, wo der Hase im Pfeffer liegt.
Dafür habe ich ja den SuSE-Kernel mit der SuSE-Config kompiliert (mit den minimalen Anpassungen, Module fest einkompiliert). Ansonsten wäre der diff ja ziemlich groß, weil bei SuSE ja fast alles mit einkompiliert ist, und ich bei dem selbstgebauten Debiankernel nur das drin habe was ich brauche. > 2. > Aktuelle Kernelsourcen von debian oder kernel.org besorgen (>= 2.6.11). Achso, unter Debian benutze ich übrigens den Standard-Debian Kernel mit nur zwei Patches, einem nospinlock (für apci/ec.c) und dem SoftwareSuspend2 Patch (den aber erst in 2.6.14 - daran wird's wohl nicht liegen) > 3. > Mit diesen Sourcen einen neuen Kernel bauen. Als .config würde ich dann > mal die von SuSE ggf. mit debian-spezifischen Anpassungen (siehe (1)) > ausprobieren. Also ich nehme meine Debian-Kernel-Sourcen (== Vanilla, oder?) und lade die SuSE-Config, kompiliere meine zum Booten benötigten Module ein. Bringt das nicht das gleiche Ergebnis wie die SuSE-Sourcen mit SuSE-Config für Debian kompilieren? Naja, ich werd's aber mal probieren... Gruß Elmar -- Das Leben ist kein Ponyhof! -- Das Leben ist kein Ponyhof! -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

