* Andreas Vögele <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > Sebastian Kayser schreibt: > > > Im schön definierten 24x7x5 o.ä. Supportfalle - den deswegen kauft > > man ja u.a. Hardware von namenhaften Herstellern - wirst Du jedoch > > schnell merken, dass Debian von Dell nicht supportet ist. D.h. die > > für RedHat bzw. SuSE verfügbaren Diagnose-Tools [...] > > Kann ich bestätigen. Meiner Erfahrung nach, redet sich der > Dell-Support auch dann mit dem Hinweis auf RedHat raus, wenn klar ist, > dass das Problem überhaupt nichts mit der Distribution zu tun hat. > > Unterstützt Dell inzwischen SuSE? Noch vor ein paar Monaten haben die > nur RedHat unterstützt; da bin ich mir ziemlich sicher.
Ja mit der neuen EM64T-Reihe (PE2850 & Co), bekommst Du SLES9 zwar nicht vorinstalliert, aber immerhin als supportetes OS mitgeliefert. Selbst OMSA lies sich darauf klaglos in Betrieb nehmen. > > Der Stress dem Telefon-Supportler zu verklickern, was denn jetzt > > genau kaputt ist und weshalb er Dir einen Hardwareaustausch schicken > > soll, ohne die genaue Aussage seines Diagnose-Tools zu haben, ist > > also vorprogrammiert. > > Hm, wenn man die von Dell eingerichtete DOS-Partition nicht löscht, > sollte man die DOS-Version der Diagnose-Tools starten können. Haben wir auch bisher immer beibehalten, aber das setzt natürlich immer voraus, dass Du den Server rebootest (und dann kommste ja auch mit anderen Boot-CDs/-Disketten von Dell weiter). Okay, wenn die Kiste Ärger macht, tut das nicht weh, aber dann will der Supportler noch die Ausgabe von Tool xy und und und ... Lange Rede, kurzer Sinn: Es führen viele Wege nach Rom, es gibt jedoch sicherlich weniger (kiesel)steinige als Debian auf Dell-Maschinen. Ich will hier nicht schwarzmalen, wir fahren die Dinger ja schließlich auch und es geht. Aber wenn man vor der Wahl steht, kann man sich die Alternativen ja mal genauer betrachten und wissen, worauf man sich einlässt. - sebastian

