Hi Walter, [EMAIL PROTECTED] (Walter Saner) wrote: >Frank Dietrich schrieb: >> [EMAIL PROTECTED] (Walter Saner) wrote: >> >| [EMAIL PROTECTED]:~$ time ls -R -AU /usr/share | wc >> >| 51909 49256 737261 >> >| >> >| real 0m0.546s >> >> Das sind in meinem Fall hier beim erstem 'ls' 31.8 Sekunden. > >Das erscheint mir doch ein büschen sehr lang.
5 Jahre alter Notebook und /usr/share ist recht gut gefüllt. >> >| [EMAIL PROTECTED]:~$ time ls -R -AU /usr/share | head -1 > /dev/null >> Aber kannst Du mir erklären was da genau passiert? >Der schreibende Prozess erhält das Signal SIGPIPE, wenn der lesende >Prozess die Pipe schliesst. Danke. >> Ich war den Meinung alles was ls in die Pipe reinschreibt müsse >> auch wieder herausgelesen werden. >Wie willst du einen lesenden Prozess dazu zwingen - mit vorgehaltener >Waffe? ;-) Mit einem Killflag. ;-) Aber jetzt wo Du fragst. Es würd eigentlich auch keinen Sinn machen das alles lesen zu _müssen_. Wenn es nicht head sondern ein anderer Prozess ist der aus welchem Grund auch immer abbricht, würde ja ls irgendwo im Speicher hängenbleiben. Danke Frank --

