Andreas Pakulat <[EMAIL PROTECTED]> wrote: [...] > > Und ich sehe auch nicht wo das Probleme > > machen sollte (oder schaut rpm tatsächlich in /usr/local rein?). > > Das tut es nicht, aber die dort installierte Software im System > verfuegbar zu machen war damals schwierig.
[...] > Das Problem ist nicht das Paketsystem denke ich, sondern dass was die > Distributionen noch darum gebaut habe... > > Vllt. ist das mittlerweile nicht mehr soo schlimm, ich denke aber > dennoch das bei Debian die Trennung sauberer und einfacher ist. Nenn es > persoenliche Erfahrung (ich hab schon in /usr/local, /opt und $HOME > installiert und nie solche Probleme gehab wie unter SuSE) oder > "Glauben", ich jedenfalls installiere unter SuSE (wenn ich denn mal > wieder eine brauche) nur noch SuSE-RPM's Hm, meine einzigen Erfahrungen mit SuSE liegen nun schon etliche Jahre zurück. Damals hatte ich keine Probleme mit Programmen oder Libs in /usr/local. Sollten SuSE's Erweiterungen (gibt's da nicht was wie SuSEConfig, das aus einer zentralen Datei die Config's diverser Packete zusammen schustert?) die Umgebung tatsächlich soweit ändern, dass man dadurch die Funktionalität eines ganzen Verzeichnisbaumes untergräbt, dann ist diese Distri _wirklich_ kaputt. Mir fällt zwar nicht ein wie sie das bewerkstelligen wollen, aber das ist glücklicherweise auch nicht mein Problem. ;) So. Genug der OT-Störgeräusche über SuSE. :-) Gruss, Frank -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

