Hallo, >>Gängiger Verfahren wäre nun wohl auf dem Debian Server einen eigenen >>Nameserver aufzusetzen und diesen dann in der dhcpd.conf einzutragen. >>Der Nameserver würde dann reines forward-only machen. >> >>Frage: >>Wie konfiguriere ich den Nameserver dann, dass er die geänderten >>Nameserver nach der Einwahl übernimmt? > > schau Dir das mal an: > http://www.gentoo.org/doc/en/home-router-howto.xml > > Dort ist dnsmasq beschrieben. IIRC ist der genau das, was Du suchst. > Dnsmasq hat keine großartige eigene Funktionalität, sondern wendet sich > einfach an die DNS-Server als der resolv.conf.
Habe das inzwischen installiert und funktioniert vom Prinzip her auch sehr gut. Nur, hätte ich vielleicht erwähnen solle. Ich wähle mich mit dem Router u.a. per DSL ins www ein. Dann baue ich ab und an eine VPN Verbindung mit dem Cisco VPN Client zu ner Uni auf. Mit einem Patch des Quellcodes http://buetow.org/?Diverses/VPN-DSL-Router.html klappte das auch dass die Rechner hinter dem Router die VPN Verbindung mit nutzen können. Ich hatte eben nur das Problem, dass ich die Nameserver der Uni nutzen müsste, um alle Rechner die ich erreichen will auch erreichen kann. Aber das klappte nur dann wenn ich den normalen DHPP verwende. Mit der Umstellung auf dnsmasq und dem dort eingebauten DHCP Server ist kein Rechner mehr erreichbar. Weder per IP oder per Namen. Weder von den Clients noch von dem Router selbst. Ich muss da mal noch Ursachenforschung betreiben, stehe derzeit etwas auf dem Schlauch. Grüße, Ralph -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

