am 14.12.2005, um 16:28:22 +0100 mailte Wolfgang Jeltsch folgendes: > fungiert. Da der Rechner also eine lokale Adresse hat, müsste das Fritz-Teil > m.E. NAT durchführen.
Korrekt. > Nun suche ich nach einer Möglichkeit, den Rechner remote zu warten. Ich will > mich also insbesondere in ihn über das Internet mittels ssh einloggen können. > Wie stelle ich das an? Als Hilfsmittel stünde mir ein eigener (virtueller) > Server zur Verfügung. Wozu sollte der gut sein? > > Bei dem von mir bislang überlegten Ansatz würde ich den Rechner meiner > Bekannten beim Hochfahren eine ssh-Verbindung zu meinem virtuellen Server > herstellen lassen, welche IP-Tunneling zur Verfügung stellt. Dann müsste ich > mich doch eigentlich in meinen virtuellen Server und von dort aus in den > Rechner der Bekannten einloggen können. Oder sehe ich da was falsch? Gibt es > auch bessere Wege? Ach so, ja. Mittels Remote-Port-Forwarding könnte das gehen. Noch nie genutzt sowas. Was spräche dagegen, den Router zu bitten, selbst ein DNAT zu machen? Andreas -- Andreas Kretschmer (Kontakt: siehe Header) Heynitz: 035242/47212, D1: 0160/7141639 GnuPG-ID 0x3FFF606C http://wwwkeys.de.pgp.net === Schollglas Unternehmensgruppe === -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

