On Wednesday 14 December 2005 23:46, Richard Mittendorfer wrote: > Also sprach Bertram Scharpf <[EMAIL PROTECTED]> (Wed, 14 Dec > > 2005 23:16:24 +0100): > > Hallo, > > Hallo, > > > [...] > > > > Alles was irgendwie ISA oder PNP heißt habe ich > > fest einkompiliert. > > Das darfst du laut Ganten/Alex nicht. Du musst sie (wenn sie über isapnp konfiguriert werden sollen) als Modul kompilieren, da die Hardware sonst gesucht wird, bevor sie mit isapnp initialisiert worden ist.
> > Was kann ich noch tun? > > Wenn du weisst an welchem IO-Port u. IRQ die ISA Karte liegt, uebergib > diese Infos dem Modul. Evtl. kannst du diese mit dem alten Kernel > herausfinden. > HINT: # modinfo snd-sbawe und dann # modprobe snd-sbawe <parameter> > > Fuer PnP-ISA-Karten gab's mal ein Tool isapnp. Ein schneller Blick in > die sources konnte aber nix zu Tage foerdern. Vielleicht ist's irgendwo Das hab ich hier auch. Im Kernel: [EMAIL PROTECTED]:~$ cat ../../boot/config-`uname -r` |grep -i isapnp CONFIG_ISAPNP=y # CONFIG_BLK_DEV_ISAPNP is not set > enthalten. Damit konnte man die Einstellung der ISA-Karten manchmal > finden. > Das geht mit apt-get install isapnptools. Dann pnpdump -c > isapnp.conf Die hat man jetzt im Arbeitsverzeichnis und kann testen: isapnp isapnp.conf Kriegt man damit eine vernünftige Ausgabe a la Board 1 has Identitity e5 bla bla Serial N -1 .... Audio Ports 0x220 .... IRQ5 DMA1 DMA5 ... usw. usf. sind die Geräte erfolgreich initialisiert und man kann die Treiber mit modprobe unter Zuhilfenahme der obigen Ausgabe laden, also z.B. modprobe sb.o irq=5 dma=1 dma16=5 io=0x220 usw. Wenn die Karte jetzt läuft, kannst du isapnp.conf nach /etc kopieren Gegebenenfalls modprobe konfigurieren (wie in /etc/modutils) und fertig > HTH, ritch Gruß gebhard -- You never know how many friends you have until you rent a house on the beach.

