On 21.12.05 22:25:32, Christian Schnobrich wrote: > On Tue, 2005-12-20 at 23:32 +0100, Walter Saner wrote: > > > > > Hmm, welchen Dienst benutzt du denn sonst zur Übertragung, dass du hier > > scp nimmst? Ich hätte rcp oder rsh erwartet. > > > > BTW: Eine Pipe via ssh ist keine Alternative? > > > > Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich keine Ahnung habe, was "eine > Pipe via ssh" bedeutet.
Na z.B. so: tar -c /* | ssh servce -c "tar -x /blah" Das linke tar wird lokal aufgerufen und schickt das Archiv an stdout, welches mittels Pipe an ssh verfuettert wird. Dieses nimmt stdin und leitet es durch den ssh-Tunnel an das rechte tar, welches auf dem server laueft weiter. Das rechte tar nimmt dann alles was an seinem stdin ankommt und versucht es zu entpacken. > Ansonsten habe ich mich an die vielen vielen Empfehlungen gehalten, die > r-Dienste erst gar nicht zu benutzen, sondern ihre Entsprechungen mit > 's'. Ich vermute es lief darauf hinaus, das rcp/rsh aufgrund der nicht vorhandenen Verschluesselung schneller sein duerfte/koennte. > In diesem Zusammenhang noch eine kleine Abschweifung: > wenn ich wie gesagt mit tar die Zieldatei auf einem anderen Rechner > anlege -- wie funktioniert das eigentlich? Dabei muß tar doch irgendwie > Zugriff aufs andere Dateisystem haben.... oder? Kommt halt drauf an, im obigen ssh-Pipe-Beispiel wird das tar auf dem entfernten Rechner ausgefuehrt und hat demzufolge auf das dortige Dateisystem Zugriff. Andreas -- There will be big changes for you but you will be happy. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

