On 04.01.06 22:07:44, Wolfgang Jeltsch wrote: > Am Mittwoch, 4. Januar 2006 19:39 schrieben Sie: > > Leider ist das nicht der einzige Nachteil. Der Flash Speicher in USB > > Sticks verkraftet nur eine begrenzte Zahl von Lösch-/Schreibzyklen. Aus > > diesem Gund sollte man einen Stick immer im async Modus mounten. > > Meines Wissens ist unter gegenwärtigen Linuxen ext2/ext3 das einzige > Dateisystem, für welches asynchrones Schreiben unterstützt wird. Das heißt, > bei einem FAT-formatierten Stick (der wegen der Interoperabilität mit Windows > oftmals der Normalfall ist) würde der Stick sowieso immer synchron gemountet > werden (womit dann auch die von dir beschriebenen Nachteile immer auftreten > müssten). Oder sehe ich da was falsch?
Das letzte Mal als ich da was drueber gelesen habe war es genau andersrum, sprich ext2/3 sind die einzigen die synchrones Schreiben unterstuetzten. Aber ich finds grad nicht wieder :-( Ausserdem waere das schon reichlich komisch, weil wenn ich meinen Stick async mounte geht das kopieren schnell und wenn ich ihn dann fix abziehe und wieder ranstecke ist nix drauf. Andersrum siehts aus wenn ich sync nutze, was aber auch wieder im Widerspruch dazu steht das vfat kein sync unterstuetzt... Wer weiss. Ich mounte async und fuehre vor dem Abziehen ein sync aus. > Was passiert eigentlich, wenn die maximale Anzahl an Lösch-Schreib-Zyklen > überschritten wurde? "Kaputte" Sektoren? Stick laesst sich nicht mehr mounten. Vmtl. wirst du bei vfat nicht mehr mounten koennen, weil dort naemlich die FAT staendig neu geschrieben wird, insbesondere mit sync Option. Andreas -- You prefer the company of the opposite sex, but are well liked by your own. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

