On 07.01.06 14:07:14, Peter Staudt-Fischbach wrote: > Andreas Pakulat wrote: > >On 07.01.06 02:19:53, Sven Hartge wrote: > >>Michael Bienia <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > >>>On 2006-01-06 23:51:15 +0100, Peter Staudt-Fischbach wrote: > >>>>Die angemeckerte Datei sieht so aus: > >>>>?rwsrwSr-t 1 daemon 16379 33619980 1971-01-25 22:05 TCVN5712-1.so > >>>> > >>>>Gurgeln hat mich nicht weiser gemacht, ich bin mit meinem Latein am Ende. > >>>>Weiß jemand Rat? > Genau das war's. Vielen Dank an alle für die Tipps. Ein einfaches "e2fsck -f > /dev/hda1" hat das Problem gelöst.
Du solltest trotzdem bzw. gerade deswegen Festplatte und RAM pruefen, von alleine treten solche merkwuerdigen Veraenderungen naemlich nicht auf. Plattenpruefung geht mit smartctl falls die Platte SMART unterstuetzt oder mit badblocks. Rampruefung macht man ueblicherweise mit nem 24h Lauf von memtest. > Jetzt stellt sich mir die Frage: "Hätte ich da alleine draufkommen müssen?" > Hmmm, eigentlich ja (Asche auf mein Haupt). Ja, anhand der Ausgabe von ls haette man da alleine drauf kommen sollen/muessen. Insbesondere das "?" beim Dateityp und die vollkommen falschen uid+gid (in /usr/lib gehoert das meiste root.root) > Für einen Linux-Newbie oder Windoof-Konvertiten ist so eine Fehlermeldung > aber meistens erst mal erschreckend. Ja aber die ls-Ausgabe ist eindeutig. > Gibt es also irgendwo ein Werkzeug das einem bei der Fehlersuche strukturiert > hilft? Ganz einfach: Wenn dpkg meint es kann eine Datei nicht lesen, mit ls pruefen ob die Datei existiert und evtl. mit cat ob sie lesbar ist. ls haette bei dir schon gereicht. > Interaktiver Fehlersuchbaum wäre ein passendes Stichwort dafür > (vielleicht bei Debian-QA ansiedeln?) Aehm, das ist reichlich aufwendig, insbesondere wenn man sich ueberlegt wieviele Fehlermeldungen dpkg auswerfen koennte, woher die kommen koennen und welche Probleme als Verursacher in Frage kommen. Nee da sind Erfahrungswerte, Google, eine ML wie diese und ein bisschen guter Menschenverstand (nicht notwendigerweise in dieser Reihenfolge) einfacher zu nutzen. > Folgender Link zeigt ungefähr in die Richtung die mir vorschwebt. > > http://arktur.schul-netz.de/wiki/index.php/Administratorhandbuch:Fehlersuche > > Ich vermute mal, dass man mit so einem Werkzeug den RTFM-Anteil in diversen > Foren merklich reduzieren könnte (einschl. meines ursprünglichen postings). Aehm der Aufwand dafuer waere unglaublich gross, insbesondere wenn du alle von dpkg moeglicherweise durchgereichten Fehlermeldungen abdecken willst. Andreas -- You will meet an important person who will help you advance professionally. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

