On Thu, 12 Jan 2006 21:03:22 +0100 Stephan Seitz <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> On Thu, Jan 12, 2006 at 07:37:27PM +0100, Gerhard Wolfstieg wrote: > >Raphael Ernst <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > >> unter http://www.hartware.de/news_39295.html Berichtet > >Hartware.net, > dass MS Patente auf das FAT32-Dateisystem haelt und > >von > > Das wurde auf debian-user auch schon besprochen. > > >eigentlich steht das ja auf der von Dir angegebenen Seite. MS > >verlangt Gebühren für realisierte Fat-Systeme. Zusätzlich gilt das > >nur oder > > FAT32-Systeme. Das sind Patente für das Realisieren von langen > Dateinamen. > MS verlangt aber nur Geld von Hardware-Herstellern, die fertige > Systeme mit FAT32 ausliefern, vermutlich MP3-Sticks oder so. > Kameras scheinen ausgenommen zu sein, weil sie nur 8.3-Namen erlauben. > > >hauptsächlich für die USA. Das zeigt aber in meinen Augen eine > >gewisse Kurzsichtigkeit bei der Abschaffung von "nonus" > >(Non-US-Debian). > > Kaum, weil wir sonst noch non-eu (oder non-de), non-China oder sonst > was bekommen würden. > Außerdem bedeutete non-us nicht, daß es in den USA verboten war, > sondern nur, daß es nicht von dort exportiert werden durfte. Das > betraf das ganze Krypto-Zeugs früher, das du in den USA einsetzen > aber nicht exportieren durftest. Hallo Stephan, es sind ausschießlich die USA, die solche Sachen machen, wie versuchen, im Rest der Welt zu verhindern, daß dort gleichstarke Verschlüssselung angewandt wird wie zu Hause. Die ganze Sache mit den den Softwarepatenten und schlimmer mit den Trivialpatenten hat Ursprung und Ursache in den USA. Es gibt keinerlei Befürchtung, daß non-EU und non-XYZ irgendwann nötig würde, nur immer wieder non-US -- wegen der an Hand von Tatsachen nachvollziehbaren Kontinuität im Verhalten der USA. Gerhard

