Am Donnerstag, den 02.02.2006, 11:26 +0100 schrieb David Kastrup:
> Michael Hierweck <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> 
> > ich frage mich gerade, wie ich Statements folgender Art so umformuliere,
> > dass sie mit xargs arbeiten.
> >
> > tue_was abc/*/def/ghi*
> >
> > Die Variante ls -c1 abc/*/def/ghi* |xargs tue_was, würde natürlich nur
> > so lange funktionieren, wie es da Original auch getan hätte...
> 
> find abc -name '*/def/ghi*' -print0|xargs -0 tue_was

Falls das Absteigen in Verzeichnisse unterhalb 'abc' nicht erwünscht
ist, könnte man noch mit -maxdepth experimentieren.

Eine andere Alternative wäre auch

echo abc/*/def/ghi* |xargs tue_was

Da 'echo' ein shell built-in ist, ist es nicht an die
Kommandozeilenlängenbegrenzung gebunden. Allerdings würde es
schiefgehen, wenn man mit Leerzeichen in den Dateinamen rechnen muss.

Regards,
Ingo
-- 
Ingo Strüwing, Senior Software Developer
MySQL AB, www.mysql.com


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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