Hallo Christian, On Tuesday 14 February 2006 21:16, Christian Schult wrote: > Hallo Gebhard, > > * Gebhard Dettmar <[EMAIL PROTECTED]>: > > > On Mon, Feb 13, 2006 at 01:54:58PM +0100, Gebhard Dettmar wrote: > > > > for i in `ls *jpg`; do convert -resize 100x100 $i thumbs$i; done >[...] > > Das Problem bei der ursprünglich von dir benutzten Syntax ist, > dass kein Outputfile angegeben wird, convert aber die Angabe eines > Outputfiles erwartet. Dabei kann man (wo ist das dokumentiert?)
Du meinst jetzt convert -resize 100x100 *jpg? (bei meiner for-Version ist ja $thumbs das outputfile > mehrere Inputfiles angeben und ein Outputfile. Convert hängt dann > an den Outputfilenamen automagisch einen Zähler vor die > Dateiendung. Wenn die Shell also `ls *jpg` expandiert zu einer Bei obigem eben _nach_ dem Dateinamen, also p1010070.jpg.0 usw. aufwärts daher auch das rename. Deshalb hab ich das ohne for gemacht, weil mir hier an den Dateinamen eh nichts lag. Grundsätzlich habt ihr natürlich recht, der einzige Unterschied ist, dass ich erst in dem Moment zu for gegriffen habe, in dem mir an den Dateinamen was lag > Reihe von existierenden Dateinamen, dann wird der letzte Dateiname > als Basis für den Outputdateinamhmen hergenommen, die Datei wird > also nicht verarbeitet. Soweit zumindest meine Tests. > Nein, bei meiner ursprünglichen (nach Jürgens Hinweis expansionsbereinigt), deiner und Jürgens Version passiert dasselbe - das letzte wird nicht verarbeitet - und Jürgen bestätigt das in seiner Mail von 22.33 Uhr Darin unterscheidet sich das also nicht von fehlender Angabe des Outputfiles. Gruß Gebhard -- Better hope the life-inspector doesn't come around while you have your life in such a mess.

