Rüdiger Noack <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > Sven Hartge wrote: >> >> Was für eine Methode nutzt denn dein Arbeitgeber? Nutzer IPsec? Nutzt er >> eine Cisco-VPN-Lösung? Nutzt er OpenVPN? > Ich hatte bisher keine Ahnung, dass sich so viele verschiedene > Methoden unter dem Begriff VPN tummeln können. Immerhin weiß ich > jetzt, welche Fragen ich stellen muss. Ist die "Methode" denn nicht > vom Provider vorgegeben, sondern bestimmt der Kunde (im Rahmen der > Provider-Möglichkeiten natürlich)?
Das hängt davon ab. Wenn der Provider einfach nur die Leitung und IP bereitstellt, dann bestimmt der Kunde natürlich selbst, was er anbietet und wie er das realisiert: Via Software auf einem PC, via Software im Grenz-Router, via eigener Appliance, ... > Unter XP nennt sich der Gerätename der VPN-Verbindung WAN-Miniport > (PPTP). Zeigt dies auch die VPN-Methode an? PPTP ist eine Methode, wenn auch nicht die Beste. (Eigentlich eine eher schlechte Variante, denn PPTP ist nie für sichere VPNs gedacht gewesen, aber Microsoft hat mal wieder gespielt und etwas selbst erweitert.) PPTP geht auch mit Linux. Für die Microsoft-Version wirst du IIRC nicht im eine Änderung im Kernel umhinkommen, bei reichlich neuen Kernel müßte die allerdings schon eingebaut sein und es muss nur das korrekte Modul geladen werden. Allerdings verläßt mich mein Wissen hier, ich bin bisher lediglich mit IPsec und OpenVPN in den näheren Kontakt gekommen, wobei ich OpenVPN bevorzuge. S° -- Sven Hartge -- professioneller Unix-Geek Meine Gedanken im Netz: http://www.svenhartge.de/ -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

