Am Freitag 03 März 2006 12:54 schrieb Jan-Benedict Glaw: > sinnvoll!), aber erreicht man dadurch eine höhere Portabilität?
Portabilität ist nicht alles. Wenn das System gut designed ist und wenn es leicht zu lernen/verstehen/beherrschen ist, kann ich mir vorstellen, das es zusätzliche Maintainer/Develloper "bringt". > Letztlich geht es doch ausschließlich darum, ein ordentlich > geschriebenes Programm mit wenig Schmerzen auf einer neuen Platform > zum Laufen zu bekommen. Das stimmt IMHO nicht. Make und Konsorten sind gerade eines der beiden Hinderniss, die mich davon abhalten aktiv an einem Projekt mitzuarbeiten. > autoconf/automake ist aus Programmierer-Sicht bestimmt nicht einfach > zu benutzen, aber ich tue mich schwer, mir etwas Einfacheres oder > Portableres vorzustellen. Wenn Dir das nur schwer fällt ist das ja kein Beinbruch. Wenn jemand anders eine Idee hat und beschließt die Umzusetzen kommt vielleicht was raus was tatsächlich so viel einfacher/besser ist das es sich lohnt etwas Portierungsaufwand zu treiben. Gruß Chris -- A: because it distrupts the normal process of thought Q: why is top posting frowned upon

