Am Mittwoch, 8. März 2006 15:49 schrieb Sandro Frenzel: > Auf (2) will ich Windows und Linux installieren. Für Windows und > Linux dabei jeweils die Hälfte. Obwohl mir 20 GB auch schon wieder zu > viel ist, da ich nur noch mit Linux arbeiten will. Nur zum Spielen > werde ich noch zu Windows gezwungen. > So, auf (1) möchte ich 3 Primäre Partionen einrichten. Eine für > Spiele, eine für Images, eine für Downloads. Nun ist mein Problem, > dass ich sowas wie eine Partition brauche, wo ich von beiden > Betriebssystemen sowohl Lesen als auch Schreiben kann. Denn in > Downloads kommen sowohl Windows- wie Linuxspezifische rein. Auch bei > Images soll gemischt werden. Welches Dateisystem sollte ich dafür > nutzen?
Für die Partition auf die sowohl Linux wie auch Windows schreibend zugreifen soll fällt die Wahl derzeit wohl auf FAT32. Aber 20GB brauchst Du für Linux wohl nicht. Da würde ich derzeit mehr für Windows verwenden. Vor allem wenn Du mit dem Windows (nur) spielen möchtest. Die Spiele werden nämlich nicht kleiner. :/ Da stößt Du mit 20GB schnell an Grenzen. Partitionierung ist an sich aber eh eine Philosophie für sich. So viele Nutzer, so viele Partitionierungen gibt es. Je nach Verwendung des Rechners und Vorlieben des Nutzers. Mein / und /home haben belegen zusammen knappe 8GB. Und ich hab ein Testing, ein fast komplettes KDE und diverse andere Sachen installiert. Ich denke mit 10GB für das komplette Linux bist Du gut bedient. Als Anhaltspunkt hier meine Partitionierung, da ich auch mit Linux arbeite und Windows nur zum Spielen boote: /dev/hdc1 resierfs 5,9 GB 39% / /dev/hdc2 reiserfs 5,8 GB 29% /home /dev/hdc3 swap 0,5 GB /dev/hda1 ntfs 19 GB 91% /home/user/win /dev/hda5 vfat 9,5 GB 90% /home/user/daten Wie Du siehst, wird es bei WIndows schon eng. Ich würde Dir auch empfehlen dein /home auf eine eigene Partition zu legen. So kannst Du Deine Daten (pers. Daten, Konfigs etc.) bei möglich Neuinstallation behalten. Auch würde sich anbieten /boot auf eine extra kleine (50 MB, ext2) Partition zu legen. Muss aber nicht. MfG Tommy Schmucker

