Hallo, mal wieder eine Frage zu Linux, bei der mir auch eine Suche im Netz nicht weiterhelfen konnte.
Ich arbeite an einem Treiber, der sowohl unter Windows als auch unter Linux arbeiten soll. Er funktioniert auch schon so weit ganz gut. ;) Dabei wird über den Parallelport eine "Custom Hardware" angeschlossen, wobei durch die Steuerung die Leitungen die Kommunikation mit der Hardware erfolgt. Dabei wird immer wieder der Parallelport vom System angefordert und nach Beendigung freigegeben. Genau hier liegt das Problem, zumindest unter Windows. Windows kann per Plug-n-Play an den Parallelport angeschlossene Geräte erkennen. Wenn ich den Parallelport freigebe (sozusagen "an Windows zurückgebe"), versucht Windows, Hardware am Parallelport zu erkennen. Hierfür "spielt" es an einigen Leitungen am Parallelport herum, was von der Custom Hardware leider negativ aufgenommen wird. Meine Lösung für Windows sieht nun so aus, dass ich dort die Option biete, dass der Parallelport die gesamte Zeit gesperrt wird, also nicht mehr an das Betriebssystem zurückgegeben wird. So weit so gut. Jetzt ist bei uns die Frage aufgekommen: Gibt es so einen Mechanismus auch unter Linux? Bislang hat uns Linux nie in die Kommunikation "hineingespuckt", wenn wir den Port zurückgegeben haben. Liegt das nun daran, dass Linux diesen Mechanismus nicht besitzt, oder hatten wir einfach nur Glück? Sprich, müssen wir für Linux auch so eine Lösung finden? Gruß, Spiro. -- Spiro R. Trikaliotis http://cbm4win.sf.net/ http://www.trikaliotis.net/ http://www.viceteam.org/ -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

