Also sprach Marc Deichmann <[EMAIL PROTECTED]> (Wed, 22 Mar 2006 14:34:17 +0100): > Moin!
'abend > [...] > Ein "Out of Memory" ist mir unter Linux noch nie untergekommen. Bisher > habe ich immer erlebt, dass der Kernel, wenn der Speicher volläuft, > eiskalt Prozesse rauskegelt. Solange bis wieder Platz ist. > > Kennt das jemand? Weiß jemand wie das passieren kann? Oder noch besser > wie ich es zukünftig verhindere? Das killen (groesster) anderer Prozesse bei einem OOM hat hier auch einmal nicht getan. Es lag vermutlich an boesem swapping, das zu dem Zeitpunkt stattgefunden hat. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber frueher gab's eine .config Option um das zu beeinflussen. In den letzten Kernels ist mir ein solcher Eintrag nicht mehr untergekommen (hab auch nicht danach gesucht, da OOM's hier extrem selten sind). Eintraege in /proc/sys koennten das mittlerweile uebernommen haben? k.A. Den Uebeltaeter konnte ich spaeter durch sysstat Logs ausfindig machen -- schadet sicher nicht, sowas oder munin o.ae. laufen zu haben. Hin und wieder ein top -bn1 irgendwo hinschreiben tut's genauso. > Auf dem Server läuft ein Debian stable, zu dem Zeitpunkt mit einem > 2.6.8er Kernel. Der Server hatte eine Uptime von ca. 200 Tagen und > zeigte vorher keine Probleme. > > Gruß > Marc sl ritch

