Also sprach Detlef Niehof <[EMAIL PROTECTED]> (Tue, 4 Apr 2006 22:44:18 +0200 (CEST)): > Hallo allerseits,
Hoi, > [...] > Ich sehe auch ein, dass Debian nicht unbedingt auf > "Anfängerfreundlichkeit" ausgerichtet ist, verstehe > aber auch nicht recht, wozu die Dinge schwieriger als > nötig gemacht werden. > Aber ich will hier nicht Themen breittreten, die > vermutlich schon viele Male diskutiert worden sind. > Mich würden einfach ein paar erklärende, > zusammenfassende Sätze dazu interessieren, oder eine > Internet-Seite, auf der meine Fragen beantwortet > werden. Wie von dir da oben ja schon gesagt, hat der durchschnittliche Debiannutzer schon einigermassen Erfahrung mit Linux. Das etwas "schieriger als noetig" sei, kann ich nicht bestaetigen. Vielleicht aber ist ein Debian nicht derart auf InstallCD_rein+paar_Fragen_beantworten+GUI_ist_da+geht ausgerichtet, sondern auf ein IMHO einfach (im Sinne von "DIREKT") zu Konfigurierendes und stabiles System. Das ist auch genau was ich will: Keinen Krimskrams der "versucht" mir mein System zu konfigurieren. Z.B. mag ich Tools ala udevd/discover/hotplug/automounter/div. Gnome- u. KDE-Erweiterungen ueberhaupt nicht. Selbst (Kernel)PNP will und brauch ich nicht fuer ein funktionierendes System. Ich weiss ja, was sich in meinem Rechner befindet und wann was passieren soll. (OK Ausnahme: zumindest udevd/ehem. hotplug ist am Notebook mit pcmcia/Cardbus oder bei haeufigen USB-Einsatz ein Segen, besser "kann sein" -- im Idealfall) Als Alternative gibt's ja genug Linuxe, die genau das machen (oder versuchen es zu machen). Gerade auf einem Serverbetriebssytem sollte man/frau sowieso wissen, was im System passiert -- und da will ich als Admin derjenige sein, und nicht irgendein Daemon oder sonstiges Tool, das in die Konfiguration eingreift. > Danke für eure Zeit Davon sollte mensch stets genug haben. > Def sl ritch

