Moritz Lenz <[EMAIL PROTECTED]> schrieb: > Hallo, > > wolfgang friedl wrote: > > * warum sollte man man kpkg verwenden und nicht make bzImage && make > > modules && make modules_install .... > > Ist es nur bequemer oder gibt es sonst einen Vorteil (auch wenn man > > keine initrd benoetigt)? > > Die gleichen Vorteile, die auch sonst Debianpakte gegenüber 'make > install'-installierten Programmen haben: leichtere administrierbarkeit. >
Dem kann ich mich nur anschließen: Bei Debians mächtiger Paket- verwaltung versuche ich mich auf einem Debiansystem sowenig wie möglich außerhalb von ihr zu bewegen:. Also: Möglichst nur DEBs. Im speziellen Fall des Kernels bekommt man dann z.B. auch ein automatisches Update des Bootloaders gratis oder das Überdauern von kernelrelevanten Einstellungen und Anpassungen (etwa via "/etc/kernel-img.conf"). > Meine Zusatzfrage an die besser informierten: Wie groß ist der > Unterschied zwischen make-kpkg und make deb-pkg? > "make deb-pkg" kenne ich gar nicht Ist das ein Ziel (Tagret) aus dem Makefile des Vanilla-Kernels? > > * Ist es weniger gut, den Tarball von kernel.org zu nehmen? (Ich haette > > mir gedacht, dass vielleicht bei SUSE wichtig waere, den > > Distributionskernel zu nehmen, dass aber Debian keine speziellen Patches > > inkludiert) > > Soweit ich weiß ist auch der debian Kernel kein vanilla Kernel, aber die > Unterschiede sind bei weitem nicht so groß wie bei SuSE. > Ich habe bisher fast nur vanilla kernel benutzt und habe nie > irgendwelche Probleme bekommen, die ich darauf zurückführen konnte. > Ich habe von anderen Debianern bis jetzt auch noch nie gehört dass ein Vanilla-Kernel überhapt nicht funktioniert. Aber ein 'echter Debian-Kernel' ist doch viiiieeeel cooler :-) Dirk _______________________________________________________________ SMS schreiben mit WEB.DE FreeMail - einfach, schnell und kostenguenstig. Jetzt gleich testen! http://f.web.de/?mc=021192

