Hallo,

ich habe einen IPsec-VPN-Server, der mich damals bei der Einrichtung ziemlich 
Nerven gekostet hat ... Nach langem Probieren hatte ich dann folgende 
Konfiguration:

Server ist über PPPoE/DSL mit der Welt verbunden und hat seine eigene (aber 
täglich wechselnde) IP.

Aus der /etc/ipsec.conf (left ist local, right remote):

        # <vigor_client>
        conn vigor
                authby=secret
                auto=add
                compress=yes
                left=84.179.65.xxx
                leftsubnet=192.168.1.0/24
                right=%any
                rightsubnet=192.168.0.0/24
                type=tunnel
        # </vigor_client>
        

Wenn sich die IP des Servers ändert, ändert ein ip-up.d/Skript die Zeile 
"left=<ip>" und startet den ipsec-Dienst neu. Dann kann sich der Client neu 
verbinden. Anders ging das damals irgendwie nicht, weil beide Tunnelenden 
eine dynamische IP hatten, und ipsec "%any" bei left UND right nicht 
akzeptierte ...

Jetzt möchte ich den Server hinter einen NAT-Router (Fritz!Box) stellen. 
Der Server hätte also ein neues Subnetz mit dem Router.
Dieser Router (192.168.254.254) ist so eingestellt, daß er alle Pakete, die 
nicht für ihn selbst sind (die Fritz!Box macht beispielsweise VoIP), an den 
Debain-Server (192.168.254.1) weiterleitet (im Fritz-Konfigurationsmenü heißt 
das "exposed Host" -- ist das sowas wie 'ne DMZ?).

Was muß dann bei "left=" eingetragen werden?



Bonusfrage: Hätte es auch eine elegantere Variante gegeben, als jedesmal die 
IP in der conf-Datei zu ändern?


Liebe Grüße

Daniel

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