Stefan Fuhrmann wrote: > also da kann ich nur hylafax sagen.
Jupp. Das benutze ich auch. Einrichtung war hauptsächlich deshalb etwas haarig, weil es ein eierlegende Wollmilchsau ist, die bei Bedarf auch noch zum Tee kochen kann. Jedenfalls kann man es dazu übereden, eingehende Faxe per Email zu verschicken. Die Postscript-Konversion scheint einigermaßen effektiv programmiert zu sein, denn die Faxe sind nur einige kB groß. Kommentare dazu in http://lilalaser.de/blog/?p=28 > Clientseitig ist es für Linux eher > suboptimal,da keine wirklich gute Clientlösung da ist (Wer eine gute > Clientsoftware für hylafax kennt möge es mir bitte sagen!) Ich benutze gfax und es tut, was es soll (Faxe verschicken, Status und Logs anzeigen, ein kleines Adresspuch). Das Verschickt alles, was als Postscript vorliegt. Außerdem kann es als Pseudo-Drucker von jedem beliebigen Programm aus angesprochen werden. Ich hoffe, dass diese Lösung einige Jahre vorhält. ---<(kaimartin)>--- -- Kai-Martin Knaak http://lilalaser.de/blog -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

