Ulf Volmer <[EMAIL PROTECTED]> dixit: > On Sun, Jun 04, 2006 at 03:32:52PM +0200, Peter Blancke wrote: >> Ulf Volmer <[EMAIL PROTECTED]> dixit:
>> > Man kann thttpd schlicht mit stunnel ergänzen. >> >> Ja, klar. Mache ich oft genug mit smtp oder pop3 oder sonst was. >> Dem OP ging es vermutlich aber um tatsaechliches https fuer >> andere, die stunnel nicht greifbar haben. > > Das ist 'tatsächliches https'. Ah, Du hast Recht. Jetzt faellt mir ja auch ein, dasz ich stunnel auf einem Kundenserver laufen habe, um pop3s anzubieten, obwohl nur ein pop3-Server laeuft. Ich hatte die rein clientseitige stunnel-Variante im Auge und vergessen, dasz auf dem Kundenserver /usr/sbin/stunnel -d 995 -r localhost:110 laeuft und genau das tut, was auch der OP will. Folglich braucht man gar keinen SSL-faehigen HTTP-Server. Und somit schlieszt sich mir die naechste Ueberlegung an, warum ich eigentlich zusaetzlich zum Apachen noh einen Apache-ssl laufen habe. Waere da nicht stunnel die ressourcenschonendere Variante? Oder gaebe das Schwierigkeiten mit speziell auszustellenden SSL-Zertifikaten? Doch sehe ich gerade, dasz sich stunnel mit "-p" auch an bestimmte Zertifikate binden laeszt. Da musz ich jetzt erst mal drueber nachdenken. Ach ja, wird denn der Pfingstmontag wieder komplett am Rechner drangegeben? Danke nochmals fuer Deinen hilfreichen Denkanstosz! Grusz, Peter Blancke -- Hoc est enim verbum meum! -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

