Klaus Becker wrote:
Am Donnerstag 08 Juni 2006 21:08 schrieb niels jende:
Hi Toens,
Toens Bueker schrieb:
Klaus Becker <[EMAIL PROTECTED]> meinte:
http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2000/02/Naacher/naacher.html
in diese Richtung dachte ich auch schon, bis der Einwand des OP kam,
dass er ja in Frankreich lebt und dort auch die Buchhandlung ist. Darum
sagte ich ja schon zuvor, dass er sich wohl in F umsehen oder sich was
eigenes basteln muss. Die Steuersätze sind unterschiedlich und auch die
Berichtszeiträume und so vieles mehr. Eine auf Deutsche Anforderungen
zugeschnittene Software wird ihm also nicht helfen.
Mit diesem Problem kämpfen ja alle derartigen Anwendungen. Auf
debian-lex wird's noch lustiger. Da wir ja wohl kaum die europäischen
Regierungen schlau machen können wäre es wohl lohnend, mal ein
universelles Modell für die ganze BWL- und Rechtslandschaft zu
erarbeiten das dann leicht an allfällige Änderungen der jeweiligen
Vorschriften angepasst werden kann. Kennt jemand eine Gruppe die an so
was arbeitet? Ich habe nämlich ähnliche Probleme wie oben auf dem Feld
der Kanzleisoftware für Rechtsanwälte und Anwendungen für andere
Freiberufler (Tragwerksplaner, Architekten, div. Heilberufe).
Tschüß,
Peter