On Sat, Jun 10, 2006 at 02:34:56PM +0200, Michelle Konzack wrote:
> Am 2006-05-30 21:13:33, schrieb Christoph Haas:
> > Unter einem Zwangsproxy verstehe ich einen "interception proxy". Wenn
> > man also Port 80-Verbindungen mit HTTP über den Provider macht, wird der
> > Verkehr abgezweigt und durch einen HTTP-Cache gejagt. Sollten alle
> > anderen Ports als 80 gesperrt sein, bleibt einem sowieso keine Wahl.
> > Ansonsten hat man selbstverständlich die Möglichkeit, einen Proxy auf
> > einem anderen Server anzusprechen. Wenn in meinem Browser als Proxy
> > "meinproxy.meinedomain:3128" steht, dann wird sich Vodafone hoffentlich
> > nicht in diese TCP-Verbindung einmischen. Und ein Provider, der auf
> > allen Ports nach HTTP "schnüffelt" wäre mir neu.
> 
> Stimmt nicht bei Vodaphone...
> 
> Die GESAMMTE Traffic geht über nen Zwangsproxy...

Wie läuft das technisch? SMTP-over-HTTP? POP-over-HTTP? VPN-over-HTTP?
SSH-over-HTTP? IRC-over-HTTP? DNS-over-HTTP?

 Christoph


-- 
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http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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