Am Mittwoch, den 21.06.2006, 00:53 +0200 schrieb Richard Mittendorfer: > Nimm' mal das ipv6 Modul raus, wenn du's nicht brauchst (nenn's nach > z.B. ipv6.backup um, damit es nicht geladen werden kann). So in der Art hab ich's gemacht. Die IPv6-Zeile ist folglich verschwunde. Gute Idee!
> Ansonst stimmt das nicht mit deinem udev. Sieh' dir dann die besagte > Datei an. Naja, da werde ich nicht schlau raus. Es scheint in der Datei kein Fehler zu liegen, wenn ich das so richtig sehe. <-- schnipp --> KERNEL="cpu[0-9]*", NAME="cpu/%n/cpuid" KERNEL="msr[0-9]*", NAME="cpu/%n/msr" KERNEL="microcode", NAME="cpu/microcode" KERNEL="umad*", NAME="infiniband/%k" KERNEL="issm*", NAME="infiniband/%k" KERNEL="tap[0-9]*", NAME="net/%k" KERNEL="tun", NAME="net/%k" # ALSA devices KERNEL="controlC[0-9]*", NAME="snd/%k" KERNEL="hwC[D0-9]*", NAME="snd/%k" <-- schnapp --> Da fällt die tap-Zeile gar nicht auf. Interessanter ist ja auch, warum syslog das aufschreibt, oder - andere Perspektive - warum er das immer wieder macht... Ideen? Hauke -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

