On 30.06.06 00:39:07, Danijel Tasov wrote: > Andreas Pakulat wrote: > Bei "ls *.done | while" wird die Argumentliste genauso zu lang. > Wenn, dann muss man da find benutzen.
Stimmt. > Ausserdem interpretiert > "read" die Eingabe, hoert ein Dateiname zum beispiel mit einem > backslash auf, empfiehlt es sich "read -r" zu verwenden. > (Zugegeben, in diesem Fall kommt das nicht vor). Ebenfalls richtig. > Hinzukommt, dass "ls | while read" auch nicht geht, wenn der > Dateiname mit Leerzeichen anfaengt, das umgeht man mit > "ls | while IFS= read -r". Auch richtig. > Der Haken der Jetzt noch uebrig > bleibt, ist, wenn Newlines in einem Dateinamen vorkommen. > Da fallen mir nur extrem haessliche Loesungen fuer ein. find hilft doch aber, oder irre ich mich jetzt? find kennt -print0, man muesste also IFS nur auf \0 "umbiegen", ein kurzer Test dazu schlug leider fehlt. Andreas -- Your object is to save the world, while still leading a pleasant life. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

