On 13.07.06 15:19:02, Eduard Bloch wrote: > #include <hallo.h> > * Andreas Pakulat [Thu, Jul 13 2006, 03:02:06PM]: > > > > Jein. vfat und Joliet sind eh Unicode-basiert, damit kannst du mit der > > > Option "utf8" mounten um automatische Übersetzung ins UTF-8 zu bekommen. > > > Bei typischen Unixoiden Dateisystemen muss man mit convmv ran. > > > > Und was hat das nun mit Kerneloptionen zu tun? > > Dass du evtl. NLS-Support brauchst, wenn du NLS iocharset setzen willst?
Das ist in den Default-Kerneln aktiviert und aus den Ausfuehrungen des OP war IMHO zu schliessen, das er keinen eigenen Kernel benutzt. > > Was die unixoiden Dateisysteme angeht: Ich muss hier bei ext3 nicht mit > > convmv ran. Ich kann sowohl unter Latin1-Locale als auch UTF-8 locale > > fröhlich Dateien mit non-ascii Zeichen erstellen und die unter der > > jeweils anderen Locale im Output von ls korrekt sehen und durch > > eintippen von rm dateimitü auch loeschen (ohne Tab-Vervollstaendigung). > > Wie soll das gehen? Welcher Teil der Kette > Disk->FS-Treiber->VFS->libc->Programm macht denn diese Umsetzung? Ich widerrufe, obwohl ich _sehr_ sicher bin das es gestern geklappt hat... Jedenfalls ist das nicht mehr reproduzierbar und tatsaechlich sind die Dateinamen entsprechend der locale kodiert. Andreas -- Your fly might be open (but don't check it just now). -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

