Am 02.08.2006, 15:06 Uhr, schrieb Boris Andratzek
<[EMAIL PROTECTED]>:
Moin Marc,
Marc Blumentritt wrote:
Hi,
ich habe als Firewall einen Rechner mit AMD-K6 (400 MHz) und 64 MB RAM.
Auf der Firewall läuft OpenVPN, damit sich die User von außerhalb im
Netzwerk anmelden können. Allerdings ist der Netzwerkverkehr über das
VPN relativ langsam (manche Programme kann man total vergessen, obwohl
im LAN ohne Verzögerung laufen; über das VPN gerouteter Internetverkehr
wird deutlich langsamer). Zu Hause hab ich DSL 6000, also bis zu 6 Mbps
Download und 640 kbps Upload.
Ich frage mich nun, ob das Ent- und Verschlüsseln des VPN-Verkehrs der
schwachen CPU zuviel Rechenleistung abverlangt und so ausgebremst wird
oder ob OpenVPN über DSL einfach langsam ist? Hat hier jemand Erfahrung
und kann mir weiterhelfen?
Grüße
Marc
Ich denke, die Maschine ist total ausreichend als
Router/Firewall/VPN-Server!
Wir benutzen hier solche booksize-PCs mit 533 MHz. Die CPU-Last ist aber
nahezu Null.
Allerdings würde ich überlegen, ob eine ganze Debian-Distri nicht etwas
zu dick ist, speziell für Deine knappen 64 MB! Schau' mal unter
leaf.sourceforge.net , da gibt es schlanke, 'zurechtgeschnitzte'
Software (uClibc) für sowas!
Grüße,
Boris
Habe hier einen P3 mit 750 MHz und 256 MB und das reicht als Firewall und
VPN vollkommen aus.
Wir haben allerdings 2 MBit SDSL.
Speicher erhoehen oder kleinere Distribution nehmen.
Gruß
--
Thorsten
Systemadministrator
--
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