Andreas Juch wrote: > Nehm ich auch nicht. Für solche Aufgaben bringt eine rein > Objektorientierte Sprache ja keinen Vorteil.
Wie kann man eine Sprache "rein objektorientiert" nennen, wenn die Basistypen keine Objekte sind und man zum Konvertieren mit Containerobjekten rumfrickeln muss? BTW, in Python /sind/ die Basistypen Objekte, genau wie beispielsweise auch Stringliterale, Klassen und Funktionen, insofern ist es einheitlicher als Java. Python kann Mehrfachvererbung und Operatorüberladung, was Java ja als "BÖSE" deklariert. "Rein objektorientiert" finde ich aber eigentlich nur Lisp. Nicht, dass ich viel Erfahrung damit hätte, aber das, was ich davon gelesen habe, gibt mir diesen Eindruck. > Was sich allerdings mit wachsender Komplexität schnell ändert. Dass Objektorientiertheit Vorteile bringt? Hängt ganz von der Aufgabe ab. > Wie eine Krankheit sieht's für mich eigentlich nicht aus. Am > ehesten wie C(++) :-) Tja, klauen kann jeder. Wenn man schlecht klaut ... ;) Zum Beispiel hätte man sich das mit dem new-Operator aus C++ in Java echt sparen können. In C++ braucht man ihn zwingend zur Erfüllung bestimmter Aufgaben (dynamische Speicherreservierung); in Java ist es nur mitgeschleppter syntaktischer Aufwand (da alle Bezeichner vom Typ eines Objektes automatisch Zeiger sind). > Bis auf die Klammern, Semikola und die fehlende Capitalize > Funktion in java.lang.String sehen die Programme aber ziemlich > ähnlich aus ;-) Ja, weil ich es intuitiv vergleichbar halten wollte, weil so die Prinzipien von Python besser rauskommen. Eine aufs Nötigste beschränkte Version hat Andreas ja gerade gepostet. Grüße, Björn -- BOFH excuse #94: Internet outage -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

