Am Donnerstag, 31. August 2006 09:59 schrieb Joerg Zimmermann: > Der meta-Tag ist an sich einigermaßen unsinnig. Entscheidend für den > ausgewählten Zeichensatz ist _nicht_ HMTL selber, sondern HTTP.
Das stimmt nicht. > > Zum Prinzip: > Der Browser stellt eine Anfrage (get) an den Webserver (http). > Der Webserver stellt den übertragenen Daten (Webseiten), einen > HEADER voran (Das Prinzip ist ähnlich bei MIME). > Im HEADER gibt es u.A. eine Eigenschaft > Content-Type: > Das beschreibt den Inhalt also z.B. 'text/html', 'application/xml' > oder auch text/plain. > Hier _kann_ jetzt zusaetzlich die Zeichenkodierung angegeben sein. > Das ganze sieht dann etwa so aus: > Content-Type: txt/html; charset=utf-8 > > Also legt der Admin des Webservers die Zeichensaetze fest. <zitat> To sum up, conforming user agents must observe the following priorities when determining a document's character encoding (from highest priority to lowest): 1. An HTTP "charset" parameter in a "Content-Type" field. 2. A META declaration with "http-equiv" set to "Content-Type" and a value set for "charset". 3. The charset attribute set on an element that designates an external resource. </zitat> (<http://www.w3.org/TR/html401/charset.html>) Wahrscheinlich meinst Du das. Aber das können wir m.E. getrost vergessen, weil 1. die Seiten höchstwahrscheinlich lokal geladen wurden. 2. es nicht sehr wahrschlich ist, daß ein Zeichensatz wie ISO-8859-1 von einem Webserver in einen anderen konvertiert wird. Oder doch? Gruß, Oliver -- Leben ist mehr als schneller - weiter - höher http://www.nak-nrw.de/p_6_4.html -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

