Mathias Brodala wrote:
Hallo Jörg.
Nun kann man durchaus im übertragenden Dokument einen Zeichensatz
angeben.
Das ist aber etwas unsinnig, obwohl es häufig funktioniert.
Unsinnig ist es deswegen, weil erst im Dokument selber geklärt wird
welcher Art die verwendeten Zeichen in ihm selber sind. Das ist so
als wuerde ich in Thaihotisch erklären wie Thaihotisch funktioniert.
Nicht ganz. Wenn das entsprechende meta-Element vor jedem textlichen Inhalt
(also auch vor
dem title-Element) steht, ist es durchaus sinnvoll. Aber wie schon gesagt wurde
eben auch
nur bei einem lokalen Aufruf. (Auch wenn es hier wie immer Ausnahmen gibt.)
Was bisher noch gar nicht erwähnt wurde: ist die aufgerufene Seite eventuell in
XHTML
geschrieben worden? Wenn hier keine Content-Type-Angabe vom Server versandt und
auch keine
Angabe im XML-Prolog (<?xml version="1.0" encoding="corpus-delicti"?>) erfolgt,
wird
standardmäßig UTF-8 angenommen. Wurde das jeweilige Dokument aber nun dennoch
als
ISO-8859-* gespeichert, *muss* der Browser aufgrund fehlender anderweitiger
Angaben
dennoch das Dokument als UTF-8-kodiert auswerten, wodurch es zu den im OP
erwähnten
Fehldarstellungen kommen kann.
welche kodierung sollte man nehmen utf-8? wenn ich alle meine editoren
und browser in utf-8 habe werden dann alle zeichen dargestellt? und was
ist wenn jmd meine homepage anguckt und sein browser iso kodierung hat?
kommen dann auch fragezeichen?
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Mit freundlichen Grüßen
Dawid Szczepanski
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