Gerhard Brauer schrieb:
Gruesse!
* Thorsten Fricke <[EMAIL PROTECTED]> schrieb am [11.10.06 22:54]:
...

Bei der Benutzung des resolvconf Paketes wird es IMHO etwas haarig...
Es kommt einmal drauf an wer den resolver bedient: pppd,
dhclient,dnsmasq,...

Oehm....wie finde ich das raus? Wir haben hier letztes WE Postfix so eingerichtet, dass er die Systemmails bekommt und ich die dann per IMAP unter Mozilla/Thunderbird lesen kann....alles auf diesem einen Rechner.


Ich sehe zwei Möglichkeiten (bei beiden bitte auch noch mal man
resolvconf konsultieren):

Jupp, das werde ich dieses WE tun.

Eine funktionierende resolv.conf nehemn und:
cat resolv.ok | resolvconf -a eth0      // Wenn eth0 dein Interface ist

eth0 stimmt. Dumme Frage, was bewirkt das o.g.?

Oder die /etc/resolv.conf löschen und einen SymLink /etc/resolv.conf
erzeugen, der nach /etc/resolvconf/run/resolv.conf weist.
Damit sollte immer die aktuell vom resolver erstellte Datei benutzt
werden.

Ich habe in /etc/resolvconf einen Symlink namens "[tilde]run", welcher auf /dev/shm/resolvconf zeigt. Dort ist eine Datei namens resolv.conf und wenn ich die mit den DNS Info's fuelle, dann geht alles.
Nach einem Reboot ist sie aber wieder "leer" :-(

Drittens kann latürnich auch auf den resolver verzichtet werden
(deinstallieren), und die Verwaltung der DNS-Einträge per Hand bzw. über
den pppd erledigen lassen.

Das moechte ich eigentlich nicht, wenn es sich vermeiden laesst.

Thanks
Thorsten


--
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