Hallo Holger,
das kommt ganz darauf an für welches Dateisystem du das brauchst.
Allerdings sollten alle Linux Dateisysteme durch partimage abgedeckt
werden (ext3, reiserfs,xfs,...).
Das einzige Dateisystem, das mir gerade einfällt und mit dem partimage
nicht zurecht kommt, ist NTFS (Windows). Hierfür gibts dann aber
ntfsclone, das mit dem --save-image Parameter auch alles von dir
geforderte leistet.
Bei Linux Dateisystemen solltest du aber auch ganz einfach ein Image mit
tar machen können. (IMHO, habs nicht getestet).
Gruß, Fabian Franzen
Holger Rauch schrieb:
Hallo,
gibt es Alternativen zu partimage? Falls ja, welche? Ich möchte die
Partitionen so in ein image sichern, daß jeweils nur die reinen Nutzdaten
dort eingehen, d. h. wenn von einer 5 GB Partition nur 2 GB verbraucht sind
(lt. "df -k" output), sollte das entstehende image auch nur max. 2 GB haben
(unkomprimiert) und nicht die komplette Partitions-Größe von 5 GB.
Ist jmd. von Euch schon mal über so was "gestolpert" und hat Tips bzw. links
für mich parat?
Schon mal vielen Dank für die Infos im Voraus!
Gruß,
Holger
--
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