ja hallo erstmal,.. Am Sonntag, 5. November 2006 13:46 schrieben Sie: > Hi, > > -- Jan Luehr <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > >> Ein "normaler" Provider kann da nicht viel machen. > > > > Ja und Nein. > > Sicher lässt sich eine normale HTTP-Last nicht im Backbone des Providers > > filtern, aber der Provider könnte sich auf die Lage einstellen > > Load-Balancing vorbereiten, Caches-Einrichten (etwa wie du es angeboten > > hast) oder die Angreifer filtern, wenn das Programm einen Browser nicht > > gut genug simuliert. Dazu gibt es auch noch Provider, die sich darauf > > spezialisiert haben, eine hohe Ausfallsicherheit anzubieten.
> > Gegendemonstranten geben ;) > > abfragen abfängt? Joah - die Frage ist nur, ob man LoadBalacing auf DNS-Ebene mit den dyn. IPs der Gegendemonstranten stabil hinbekommt (wohl eher nicht) oder welchen HTTP-Loadbalancer man so verwendet... aber wie gesagt, dass ist nur eine amüsante Idee. Btw. Kann es sein, dass (zumindest die Linux-Variante von) flynn keinerlei User-Agent Kennung sendet und nur ein simples GET host HTTP/1.1 ausführt? Das sollte einfach filterbar sein... Keep smiling yanosz

