Gerhard Gaussling schrieb:
> K�nnte es sein, dass compuserve (aol) testet, ob man mit mehreren
> Rechnern im Netz ist, und daher die Verbindung aufrecht erh�lt?

Nein. Diese Pseudo-Einschr�nkung ist technisch nicht kontrollierbar und 
haben sich unversierte Marketing-Fritzen ausgedacht. Die einzigen 
Parameter, die f�r Deinen Provider bei einem Pauschaltarif relevant 
sind, ist eine deutlich �berdurchschnittliche Datenmenge oder die 
dauerhafte Belegung eines Einwahlports ohne Datenverkehr.

> 12:04:23.497564 172.177.122.14 > 192.168.0.1: icmp: echo request
> (DF)

Irgend ein Dienst/Programm auf Deinem System/Netz versucht 192.168.0.1 
anzupingen...

> 12:04:23.577426 195.93.72.224 > 172.177.122.14: icmp: host
> 192.168.0.1 unreachable

... und sp�testens bei einem CIX kommt dieses Datenpaket an einem 
Router vorbei, der von jemand konfiguriert wurde, der sich mit sowas 
auskennt, und RFC 1918 beachtet, das Paket als unzul�ssig verwirft und 
per ICMP-Protokoll eine passende Fehlermeldung zur�ck schickt. Hier ist 
es schon Dein Provider, der mal richtig aufgepasst hat.

> Wie k�nnte ich da weiter vorgehen?

Selbst RFC 1918 beachten und daf�r sorgen, dass Datenpakete an diese 
IP-Bereiche nicht nach draussen gelangen k�nnen. Am einfachsten durch 
entsprechende Regeln im Paketfilter. Sicherlich ist es dar�ber hinaus 
sinnvoll den lokalen Verursacher zu identifizieren. Vielleicht hast Du 
Gl�ck und ein "find /etc -type f -print0 | xargs -0 grep "192.168.0.1" 
bringt schon erste Hinweise.

Beides aber Themen, die umfangreicher sind.  Um nicht einen Roman 
schreiben zu m�ssen, begib Dich mal auf den Weg und sage, wo es klemmt.

-- 
[EMAIL PROTECTED]


--
Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

Antwort per Email an