Andreas Metzler schrieb:
> Und? Unter der Praemisse, dass das Rootpasswort halbwegs gut gewaehlt
> ist, z.B. UdP,ddR1hgi haben Brute-Force-Attacken mit Woerterbuch
> oder allen moeglichen Passworten momentan keine realistische Chance

Das obige Passwort ist bei Bruteforce nicht besser wie "RootKonsole". 
Nur W�rterb�cher w�rden geblockt.

Das wichtigste beim Passwort ist die L�nge, um die m�gliche Verteilung 
innerhalb des riesigen Schl�sselraums wirklich auch auszunutzen. Ein 
"Hallo - hier spricht der Cheffe" w�re aus dieser Sicht lustigerweise 
wesentlicher sicherer, auch wenn es uns intuitiv nicht so vor kommt. 

Die zus�tzliche Verwendung von Sonderzeichen oder schwer zu merkenden 
Kombinationen ist gar nicht so sinnvoll. Dies erh�ht die Tendenz beim 
Benutzer, dass das Passwort kurz bleibt und bringt nur verh�ltnism�ssig 
kleine Erh�hungen der M�glichkeiten. Ganz abgesehen von eventuellen 
Problemen mit Tastaturlayouts. 

Ein paar Zeichen mehr L�nge sind wichtiger.  Kryptographische 
Anwendungen sprechen von daher auch meistens direkt von einem 
Passphrase. L�ngen von 20-30 Zeichen sind das Minimum bei heute 
�blichen 128-Bit Schl�sseln.

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