Andreas Bayer schrieb:
> Mein Problem ist, dass ich angepasste Routen haben moechte, damit ich
> nicht immer einen "VPN-Stern" aufbauen muss, sondern im zweifelsfall
> ueber 1 oder 2 andere zum Ziel gelange.

apt-get install zebra - und schon l�sst sich die Kiste als BGP/OSPF/RIP 
Router ziemlich �hnlich einer Cisco konfigurieren. 

> Mir fehlt die Dokumentation um sowas aufzubauen. Falls es geht heisst
> das.

Die gibt's in jedem gut sortieren EDV-Buchladen. Mit ein paar hundert 
Euro in der Tasche sollte sich aus dem Angebot von Cisco & Co. das 
passende finden lassen. Falls Dir das zu billig ist, kannst Du auch ein 
paar Monate Schulung f�r mehrere tausend Euro absolvieren...

> Prinzip sollte sein:

Das ist das Problem: die Prinzipen taugen nichts. VPN (logische 
Verbindung), ISDN (physikalische Verbindung) und Routing sind separate 
Teilgebiete, die getrennt gel�st werden. 

ISDN kann man als Dial-on-Demand konfigurieren. Dann gen�gt es 
statische Default-Routen �ber entsprechende Metriken so zu gewichten, 
dass prim�r VPN angesprochen wird (siehe FAQ www.lartc.org). 
Schwierigste Aufgabe bleibt dann, beim VPN-Tunnel zu detektieren, dass 
er nicht funktioniert und dann diesen herunter zu fahren (und dabei 
dessen Route rauszunehmen). 

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H�ufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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