* Sascha Morr <[EMAIL PROTECTED]> [18 10 02 08:53]:

>> Draemweaver ist doch eher WYSIWYG. vi ist eher: Ich code selbst,
>> weil ich wissen will, was im code nachher steht. Das gleiche gilt
>> f�r emacs, joe, jed, nano, ae ...
>
>> Aber an WYSIWYG ist Bluefish doch sehr gut. Ansonsten gibt's noch
>> quanta und Amaya.
>
>Hm irgendwie ist Bluefish _kein_ WYSIWYG Editor. Auch dort arbeitest
>Du direkt am Quelltext und genau das will man sich ja bei dieser Art
>der Editoren ersparen bzw. weitgehend ersparen. Der einzige WYSIWYG
>Ansatz den ich unter Linux/Unix kenne ist der Composer von Mozilla und
>dieser ist zur Zeit noch extrem �rmlich. In diesem Bereich gibt es
>noch kein freie Alternative die im Entferntesten an Dreamweaver,
>GoLive oder Namo ran. Von Frontpage will ich mal lieber nix sagen da
>das daf�r bekannt ist nicht grade nen saubersten Code zu generieren.

So isses: es gibt den

- Amaya
- OpenOffice
- Mozilla-Composer

die alle WYSIWYG arbeiten und alle f�r Webseiten nicht geignet sind. Du
wirst wahrscheinlich auch so schnell keinen finden, der dir einen
WYSIWYG-Editor schreibt. 

Das passt irgendwie nicht zu GNU/Linux (meine Meinung). 


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