Hartmut Figge schrieb:
> Schon, dies sind aber nur benchmarks. Zum intensive Testen einer
> Platte, worunter ich Zuverl�ssigkeit/Fehlerfreiheit verstehe, sollte
> man schon, wie Andreas schrieb, ein Testprogramm des
> Plattenherstellers verwenden oder aber unter Linux z.B. badblocks
> verwenden.

Wie Du selbst zitierst stand da etwas von "intensivem" Test. Das heisst 
f�r mich: Burn-in. Ein paar Tage den Kl�ppel r�deln lassen und entweder 
f�llt der direkt runter oder das Ding h�lt auch noch ein paar Jahre...

Die Herstellerprogramme machen oft nichts anderes, wie man es auch mit 
einem simplen "dd" erreichen k�nnte. Realistischer ist schon ein 
zuf�lliger Read/Write-Dauertest, wie man es beispielsweise mit 
Benchmark-Programmen umsetzen kann. Erst danach lasse ich mir vom 
Herstellerprogramm best�tigen, dass alles in Ordnung ist, sonst war die 
Platte einfach DOA (Dead On Arrival) ;->

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